Einige Behandlungs­möglichkeiten:

  • Manuelle Medizin
  • Schmerztherapie
  • Verordnung von Einlagen oder anderen Hilfsmitteln (z.B. Bandagen oder Orthesen)

Konservative Be­handlungen in der Orthopädie

Als konservative Behandlung im Bereich Orthopädie und Unfall­chirurgie be­zeichnet man das nicht operative Vorgehen bei Kno­chen- und Muskel­­­beschw­er­den oder bei Knochen- und Muskel­­ver­letzungen.

Hierbei liegt der Fokus auf einem ganzheitlichen Ansatz:
Nach einer Erhebung der Vor­geschichte und einer ziel­führenden Unter­­such­ung er­folgt die not­­wendige Diag­nostik (Labor und/oder Bildgebung).

Hierfür stehen uns abgesehen von Eigenübungen, Bewe­gungs­the­rapi­en oder, wenn notwendig, medikamentösen Therapien viele weitere Möglichkeiten zur Ver­füg­ung (Siehe Be­hand­lungs­mög­lich­keiten-blaue Info­box).

Insbesondere die CT-gestützten Infiltrationen können bei akuten oder chro­ni­schen Rüc­ken­schmer­­zen, als auch bei Hüft­beschwerden, ein wesent­licher Bestand­teil der konser­vativen Therapie sein.

Insgesamt ist es uns sehr wich­tig, dass das Therapie­konzept zu der Patientin oder dem Patienten und zu der jew­eiligen Lebens­situation passt.

Frau Dr. Doepfer prüft die Beweglichkeit des linken Beines des liegenden Patienten